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Karma-Astro-Logik Schubert-Janský

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                         A s t r o l o g i e  f ü r  F o r t g e s c h r i t t e n e

   Rosemarie Schubert-Janský  

         DER GEIST DER STERNE

   ~ Das Horoskop - Spiegelbild der Geistes-Seele ~

 

 

 

Wie krank ist schwul und lesbisch?

Wenn schwul und lesbisch für uns nichts besonderes ist - warum reden wir da immer wieder darüber?                                                                             Warum sollen sich die Schwulen und die Lesben outen?                                 Ich halte das für eine Anmaßung. Das ist eine rein persönliche Angelegenheit der Betroffenen. Man merkt es sowieso. Sie verhalten sich meist anders!      Am dollsten finde ich es, wenn Menschen der Öffentlichkeit - Künstler im Interview darauf angesprochen werden; Sie sind schwul - hier sind Sie in Deutschland, hier dürfen sie es sagen.                                                       Keiner der Schwulen oder Lesben wird es besonders schön und empfehlen- wert empfinden. Sie sind es eben, weil sie so veranlagt sind, oder durch Lebensumstände - einen Schock oder Erziehung dazu gemacht wurden - in ihrer seelischen Entwicklung gestört wurden und auf einer kindlichen Stufe hängen geblieben sind oder zurückgefallen, dass sie sich eine Partnerschaft und Führung einer Familie nicht zutrauen. Da fühlen sie sich bei den gleich geschlechtlichen Partner besser aufgehoben.                                                       Der einzige Sinn des “Outen” kann nur der sein, dass jeder gleich weiß; wer ist was!                                                                                                            Mein geistiger Berater sagte; es liegt an der Zirbeldrüse. Der Betroffene hat während der Geschlechtsreife einen Schock erfahren, der die geschlechtliche Weiterentwicklung hemmte, so dass er in der kindlichen Phase stecken blieb.  Der nächste Punkt ist die Verführung in der geschlechtlichen Reife.            Der gleichgeschlechtliche sexuelle Kontakt in Internaten - wie mir mitgeteilt wurde, von Männern die dann bisexuell waren - wie es auch bei der Armee und Marine passiert, die Klöster sind nicht ausgenommen, wenn es an weiblichen Geschlechtspartnern mangelt.                                             Während der Entwicklungszeit verliebt man sich auch mal in eine Gleichgeschlechtliche, was nicht zu sexuellen Kontakten führen muss, es ist meist Schwärmerei und geht schnell vorbei. Das liegt wieder am Karma, diese Person kann als Mensch im Vorleben gegengeschlechtlich gewesen sein. Einige wollen die gleichgeschlechtliche Sexualität nur kennen lernen und bleiben dabei hängen, weil sie nicht wissen, was sie sich damit antun.            So ein eingefleischter Schwuler, der lässt so einen jungen “Neuzugang” nicht wieder los. Meistens trifft es die jungen schönen Männer, die dann für eine Frau nicht mehr zur Verfügung stehen, was sehr schade für die Zeugung ist.     Ich lernte in München im Bayr. Hof einen brasilianischen Architekt kennen. Ein schöner Mann, da stand ich voll drauf - auf schöne Männer, sehr geschmackvoll gestaltete Wohnung am Engl. Garten. Wir waren einige Zeit befreundet. Er erklärte; die Schwulen haben mich versaut, ich komme mit Frauen nicht mehr zurecht.                                                                            Mein Onkel Rudi war auch so ein schöner - etwas weicher Mann. Meine Mutter erzählte; da war auch einer bei uns zu Hause, der war hinter dem Rudi her. Mein Großvater Johann hat da so aufgepasst und alle waren froh, als mein Onkel seine Freundin und spätere Frau kennen lernte, da war die Gefahr gebrochen. Mein Onkel war ein Frauen-Liebling.                                           Bei lesbischen Frauen soll es noch schlimmer sein, wenn eine Frau, die den männlichen Part macht, eine junge Frau bekommt - die sich nur mal von ihrer Ehe ausheulen will, verführt wird von so einer resoluten Lesbenverfechterin, die hat kaum Chance aus der Beziehung wieder rauszukommen. Da wird sogar den Ehemann der Freundin rausgeworfen, als die Frau zurück zu ihm wollte. Solche sind radikal gefährlich. Da spielen sich gewaltvolle Dramen ab.   Ein langjähriger Freund hat mit 17 Jahren ein Mädchen geschwängert, sein Vater ist ausgerastet und  hat den sensiblen Jungen so fertig gemacht - der war dann voll schwul. Der Vater hat sich von ihm gewandt. Mein Freund hat mir mal alles erzählt und das er gerne Frau und Kinder hätte, aber auf den schwulen Freund kann er auch nicht verzichten. Das sind die Schock, die so ein Menschenleben in jungen Jahren vergiften können.

Das die Schwulen ein Gesetz brauchen, das ihre Rechte sichert für das Alter und sie eine abgesicherte Lebensgemeinschaft eingehen können - gesetzlich fundiert, finde ich voll in Ordnung, aber man kann sie nicht gleichstellen mit einer normalen heterosexuellen Verbindung.                                                  Die Kinder-Erziehung sollte man diesen auch nicht überlassen, obwohl die Kinder bei ihnen gut aufgehoben sein können, aber da liegt wieder die Verführung drinnen, dass diese auch Gefallen am Schwul sein finden - oder lesbisch und wo bliebe da unsere so gepriesene Familienplanung der Deutschen? Schwul ist eben einfach “at norm” und für den normalen menschlichen Geschlechtsumgang eine Gefahr, die im Ausprobieren und Verlassen der normalen geschlechtliche Gepflogenheiten liegt.                  Dann die blöden Filme immer noch, wo die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften als besonders lukrativ angepriesen werden. So ein Scheiß!   Es ist ja bekannt das einige Künstler es sind. Aus ihrer kindlich gebliebenen Psyche schaffen viele Hervorragendes. Das scheint am Spieltrieb des Kindes zu liegen, der hier länger erhalten bleibt und sich in der künstlerischen Gestaltung sehr gut zum Ausdruck bringen kann.                                               Wie Goethe sagte; alles Größe ist  “at norm!”                                                    Ich kenne oder kannte einige und jeder trägt sein besonderes Seelenpäckchen mit sich herum, um das man diese Menschen nicht beneidet.                           In der Jugend ist das weiter kein Problem - eher extravagant, aber beim Älter werden, wenn man es rein optisch sieht, wenn da zwei alte Schwule angezottelt kommen, wo der Po nicht mehr knackig ist. Traurig - traurig.          Ich habe einige bisexuellen Männer kennen gelernt und die Schwulen die den männlichen Part spielen.                                                                             Dieser o. g. Freund - in den 80-ziger Jahren, er hat mich damals bestens aufgeklärt - wie das abläuft, was die Tunte alles macht und zu beachten hat, da ich zuvor sehr drastisch geäußert hatte; auf einen “Scheißhaufen” wächst nichts mehr. Auch über die Rolle der “Schwulen-Mutter” - die ich nicht war und nie sein wollte, wurde ich aufgeklärt.                                                       Die Schwulen sind aber auch temperamentvoller und leidenschaftlicher - ungestüm in ihrer ihrer Art mit sich umzugehen. Die Ausstrahlung ist sehr erotisch! Sie strahlen irgendwie beides aus, die männlichen und weiblichen Aspekte - teilweise.                                                                                         Die Transvestie-Show’ sind auch ganz toll, das ist eine Stimmung - einmalig. Ich war 1982 in Paris bei “Madame Atur”, da war eine erotische Stimmung - Ausstrahlung im ganze Lokal, das bringt keine Frau.                                    Was ich als wirklich krank betrachte ist die Geschlechtsumwandlung.         Das sind Hormonstörungen des Betreffenden, aber die könnte man ja auch medikamentös in Ordnung bringen, wenn derjenige sein Geschlecht behalten wollte.                                                                                                               Da wird erst die Hormonkur “auf weiblich” gemacht. Die Männer kriegen die tollsten Brüste, dass sogar Männer - die Frauenkenner sind, so was für eine Frau halten - wie mir mein Freund Hans erzählte.                                        Von ihm schrieb ich in REMEMBER BUCH I.

Hans lernte ich 1980 kennen und die Story war davor - wohl in Amerika.          Er - der  immer auf eine Frau aus war, mit der er ein eigenes Kind haben könnte, lernte auch so eine tolle Mannfrau kennen.                                            Er sagte; wie das so ist - ich wunderte mich schon, das es so lange im Bad dauerte und dann fand ich statt einer Grotte einen Hügel vor. Na ja; wir haben die Nacht auch rumgekriegt, aber ich war so enttäuscht.                        So ne Menschen  - wie er haben meist überall in der Welt Bekannte und so kannte er auch einen spanischen Arzt, der die Art Operation machte. Er hat Hans dabei zusehen lassen. Ich wollte es genau wissen.                               Hans berichtete; nach so einer Hormon-Behandlung ist nicht mehr viel da vom Geschlechtsteil. In großen Zügen - zuerst wird ein Loch hinter die Hoden gemacht, dann wird der Penis aufgeschnitten und in dem Loch für die Vagina verwendet - die Eichel wird zur Kliotris geformt, die Hoden werden die großen Schamlippen und dann hat das letztlich die Form wie ein weibliches Geschlecht.                                                                                         Was weiß ich, was da noch alles gemacht werden muss, woran ich mich nicht mehr erinnere. Jedenfalls; wer sich so was machen lässt, der ist krank!          Dann hat man so einen umprogrammierten Mann, der sein ganzes Leben Medikamente einnehmen  muss - ohne Unterleibsorgane, welcher normale Mann, der darauf reinfällt, soll so was haben wollen?                           Dagegen sind doch die andern nur so was - wie; in kindlichen Spielen stecken geblieben.                                                                                                     Wenn aber das Gesetz kommt, dass Schwule und Lesben sich heiraten dürfen, das ist ein “Ulk”! Da wird ja die Normalität der Ehe herabgewürdigt!              Das solche gleichgeschlechtlichen Paare Kinder adoptieren dürfen, halte ich für vollkommen verfehlt. Die Kinder sollen in einer gesunden normalen männlich/weiblichen Beziehung aufwachsen, damit sie das Rollenspiele der Eltern lernen.                                                                                                Wenn ich zwei Mütter oder zwei Väter habe, kann ich das normale heterosexuelle elterliche Rollenspiele - wie gehen Mutter und Vater mit sich um -  nicht lernen.                                                                                         Diese Schwulen oder Lesben sind geistig - verstandesmäßig voll entwickelt, nur die Seele oder besser die Psyche hat Schaden genommen - ist in den Kinderschuhen stecken geblieben oder dahin zurückgekehrt!                  Wichtig ist für diese Menschen, dass sie diese - ihre Seelenart ausleben können, damit der Geist davon frei davon wird und sich gesund weiter entwickeln kann, aber gesunde normale Menschen sollten nicht dazu verführt werden! Deshalb gab es wohl den Paragraphen 175. Ich kenne ihn den Namen nach, nicht nach dem Inhalt. Mein Mann Paul hatte am 17.5. Geburtstag. Das war bei den Studenten ein Lacher.                                                                       Die Schwulen und Lesben sind unter sich genauso normal wie die Heterosexuellen - nur die Stellung zueinander ist andersartig!                       

 

 

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Schubert-Janský

Astrologin Schriftstellerin Parfumer

 

 

Almanach        der Düfte

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die schwarze Rose  Ihr persönlich     magisches Parfum       Heildüfte - medial hergestellt  - Ihr eigener Körperduft als Basis

 

Ich zeige in  meinen Büchern - Remember 1 bis 4     an Hand meines Lebens auf, das das Leben nicht mit dem irdischen Tode endet, was Geist - Seele und Bewusstsein sich erarbeitet haben.