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Karma-Astro-Logik Schubert-Janský

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                         A s t r o l o g i e  f ü r  F o r t g e s c h r i t t e n e

   Rosemarie Schubert-Janský  

         DER GEIST DER STERNE

   ~ Das Horoskop - Spiegelbild der Geistes-Seele ~

 

 

Der Karmische Reigen

Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.                                                                           Alles was wir denken und tun - ob im Guten oder Bösen, wird Bestandteil unserer Persönlichkeit und zieht Positives oder Negatives in unser Leben.                                                                                  Mit unseren Gedanken schaffen wir uns unser Schicksal, denn die Gedanken sind BELEBT - sie können voller Kraft sein, wenn wir lieben oder hassen - sie können voller Angst sein, den Ansprüchen des Lebens nicht zu genügen - sie können voll Eifersucht sein, weil wir glauben, dass wir im Leben schlechter weggekommen sind, als andere.                                                                  All diese Gedanken WEBEN das Muster unseres Lebens, nach dem wir uns ausrichten und mit dem wir unser Karma schmieden - von Tag zu Tag - und nicht nur für dieses Leben, sondern von Leben zu Leben, so lange - bis sich unser Geist - unsere Seele sagen; dass es nun genug ist, dass wir unsere KARMISCHE Reise beendet ist.                                                                                                        Die Körper- Seele  oder Astral-Körper  -  der eigentliche Mensch, ist -  wie unser  unsterblicher Geist - aus dem Akasha hervorgegangen.                                                                                          Im Gegensatz zum unsterblichen Geist wird diese Seele für jedes Leben NEU gebildet.               Es ist nur unser unternehmungslustiger Geist, der mit all seine Erfahrungen von Leben zu Leben schreitet.                                                                                                                                            Die Körper- Seele wird durch die Astralmatrize - ein elektrisch-magnetisches Fluid mit den irdischen Körper verbunden.                                                                                                               Im Akasha sind auch all unsere guten und schlechten Taten verzeichnet.

Mit der Streichung des Wissens über unser GEISTIGES Sein, sind wir von der römisch/kath. Kirche praktisch entmündig worden.                                                                                                          Beim 1. Konzil 325 n. Christus wurde in Nicaea die Hinweise auf Jesus Reinkarnationslehre - für Jesus und seine Anhänger ein wichtiger Gedanke - mit der Begründung aus dem Lehrprogramm gestrichen; der Mensch hätte genug mit diesem - seinem jetzigen Leben zu tun, warum solle er sich mit früheren - vergangen Leben seines Geistes und der Seele belasten, da der irdische Körper ja nur einmal lebt.                                                                                                                                   Es folgte das 2. Konzil 381 n. Chr. in Konstantinopel (Kleinasien) mit einer erweiterten Fassung.  Auf den lateranischen Konzil im 12. Jahrhundert nahm man eine Glaubenssatz in die Bibel auf - den Jesus niemals gelehrt hat; die Lehre von der Heiligen Dreifaltigkeit. Die Kirche beschränkte sich nicht nur auf Veränderungen, sondern sie verwarf ganze Bücher.                                                Das Weiterleben von Geist und Seele nach dem irdischen Tode wurde beibehalten, kann aber insgesamt als Ungerechtigkeit des Schicksals gedeutet werden, weil sich dadurch die gesamte Einstellung zum Leben selbst - verändert!

Die römisch/kath. Kirche hat sich an genau so vielen Morden - an so genannten Hexen schuldig gemacht, wie die Spanier und Yankees an Verbrechen - die an den Indianern begangen wurden. War das gut? Hatte die Kirche nicht viel mehr Angst, dass diese weisen Frauen WISSENDER und somit STÄRKER waren als sie selbst? - jenes uralte Wissen besaßen - über das die Kirche NICHT verfügte.                                                                                                                                            Durfte es jemand geben, der wissender war, als diese ach - so heilige und allmächtige Kirche? Papst Benedikt XVI hat ich für die Hexen-Morde der Kirche entschuldigt.

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Der Körper an sich ist eine schlaffe belebt Hülle, die sich träge bewegt - einer Pflanze vergleichbar. Erst wenn Geist und Seele sich dieser Hülle bemächtigen, kommt Bewegung in den Körper.   Denken wir an einen Menschen im Tiefschlaf - wie WILLENLOS sein Arm herunter fällt, wenn man ihn hochhebt, weil da nicht ist! Geist und Seele kehren für kurze Zeit in ihre WAHRE Heimat zurück, um sich dort zu erquicken und zu erlaben, damit sie diesen - für sie schweren Körper wieder frisch bewegen können.                                                                                                                             Jeder kennt den Satz; geh erst mal schlafen, morgen sieht alles ganz anders aus.                        Deshalb ist es auch völlig sinnlos, einen lebensunfähig gewordenen Körper mit Maschinen am Leben zu erhalten - wo sich Geist und Seele bereits verabschiedet haben.                                                    Ist der Schmerze zu groß verlässt die Seele ihren Körper, denn sie ist ohne “ihn” schmerzfrei.         Ist der Körper für Geist und Seele in IHREM Sinne NICHT mehr nutzbar, wird er seinen Zerfall überlassen.                                                                                                                                          Die Geistigen sagen: “Mensch sein heißt nichts wissen - der Mensch, der genug weiß - ist reif zum Sterben”.                                                                                                                                   Verstehen kann man es nicht, man muss es GLAUBEN können, denn da - wo der Verstand seinen Grenzen hat, beginnt der Glaube.                                                                                                         So begann auch meine Tätigkeit als BEWUSST SCHREIBENDES Medium GANZ NORMAL in der Mittagspause - im Büro.                                                                                                                     Als ich so vor mich hin sah, gingen mir nach stehende Worte durch den Sinn - die ich aufschrieb.

Die Erde ist nicht Realität alleine, alles ist real; die Kraft - das Wissen, die irdische Welt - die göttliche Welt - die geistige Welt, das Böse - das Gute, sowie negativ und positiv, alles ist real - wirklich, alles ist vorhanden und bestätigt sich aufs Neue.                                        Es ist der Glaube um das Wissen - der vorwärts treibt, verstandesmäßig unbegründbar, da Wissen nicht Verstand ist  - sondern Fühlen um das Leben.                                                       Der Verstand reicht nicht aus, das Wissen zu beschreiben - er scheitert an der Vollendung - er kann sie nicht fassen, da Vollendung nicht greifbar ist, sondern einfach Tatsache.

Da stand ich nun und wusste nichts damit anzufangen und war gezwungen - wollte ich es ergründen - fachliche Beratung aufzusuchen.                                                                                                        Der mir bekannte Prf. Dr. Dr. phil. meinte; DAS - was ich da geschrieben habe, dazu brauchte man eigentlich ein philosophisches Studium - was ich nicht habe, also; WIE ist DAS in mich reingekommen?                                                                                                                                    Er fragte; ob ich mit dem Satz: ”Du wardst ins Da geworfen und fandst Dich SEIEND wieder” - etwas anfangen könnte - ich konnte!                                                                                                    Als Kind habe ich oft meine Mutti mit der Frage genervt; wo WAR ich, als ich noch nicht Rosi war? Ich konnte mir mit 4 Jahren nicht vorstellen, dass ICH vor dieser Zeit NICHT gewesen sein sollte!

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Um wieder auf die ASTROLOGIE zu kommen - wäre zu sagen, dass ein bestimmter Geist - eine bestimmte Seele, nur zu einer für SIE stimmten Zeit wieder geboren werden können.      Der Geist inkarniert sich nicht von ungefähr - sondern es ist nur möglich - sich bei Eltern einzufleischen, wo die ÄUSSEREN Bedingungen gegeben sind, die zur Weiterentwicklung gebraucht werden.                                                                                                                        Geist und Seele BAUEN sich ihren Körper selber.                                                                 Wichtig ist auch, wie die Eltern in der Zeugungsphase mit sich umgehen. Materie ist verdichtete Strahlung und nur was an geistig/seelischer Kapazität ausgestrahlt wird, kann angezogen werden. (Zeugungshoroskope)

Die Seelen der Verstorbenen leben UM UNS. - Es gibt KEINEN ANDEREN Ort von Jenseits - es gibt nur Ebenen. Sie “leben” um uns, auf einer anderen Ebene.                                                             Das ist genau wie beim Verstand, da gibt es auch mehrere Ebenen - der eine versteht es gleich, der andere NIE.                                                                                                                                       Vom Befruchtungsaugenblick begleiten Geist und Seele IHRE Mutter und bewachen ihren wachsenden Körper, bis er so groß ist, dass sie hineinschlüpfen und ihn bewegen können.             Der Geist ist das Zentrum des Seelenkörper.                                                                                  Ich habe es einmal gesehen. In der Mitte dieser anscheinend FEST GEFÜGTE Kern - wie ein goldenes Ei und darum herum, die feinstofflich - leicht vibrierende Seelenstruktur, die jede Form annehmen kann.

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Vater und Mutter werden in der Astrologie durch Sonne und Mond versinnbildlicht.                Wo sich die Bahnen von Sonne und Mond SCHEINBAR schneiden, entstehen die Mondknoten - die Inkarnations-Punkte.                                                                                                                            Geist und Seele inkarnieren sich immer NUR in eine Erblinie WESENSGERECHT. Was beim Bau des ÄUSSEREN Seins von der einen Seite fehlt, wird aus der anderen Erblinie genommen. Deshalb können Geschwister so unterschiedlich sein.

Die Zeichen - in denen die Mondknoten stehen, zeigen das MITGEBRACHTE Karma an (Südknoten oder Drachenschwanz - auch Urgedächtnis) und das zu erarbeitende Karma (Nordknoten - Kontakt und Gesellschaftsknoten).                                                                                                                  Die Knoten bewegen sich konträr zu den Planeten - im Uhrzeigersinn - während die Planeten sich gegen die Urzeiger bewegen.                                                                                                              Die Mondknoten brauchen 18,5  Jahre, um einmal den Tierkreis zu durchlaufen.

Die Sternzeichen werden nach den Sternbildern benannt.                                                            Die Sternbilder befinden sich zu beiden Seiten der Ekliptik!                                                               Es gibt 13 Sternbilder.                                                                                                                           Da wir mit 12 Monaten rechnen, wurde das 13. Sternbild - OPHIUCHUS (Schlangenträger), dass sich zwischen Skorpion und Schütze befindet - gegenüber vom Stachel des Skorpion - herausgenommen.                                                                                                                               Die Kelten mit ihren Druiden-Priesterinnen rechneten mit 13 Monaten zu 28 Tagen.                    Heute ist die Art Kalender noch als Hexenkalender bekannt und die Sprache als Hexensprache.  

Die Sternbilder sind von unterschiedlicher Größe - unsere Sternzeichen werden gleich groß benannt.                                                                                                                                               D. h. wir rechnen mit einem Kreis von 360 Grad, wobei 12 gleich große Sektoren zu je 30 Grad gebildet werden. Jeder der 360 Grade hat seine besondere Beschreibung.                                         So steht der 122. Grad des Kreises für 2 Grad Löwe und der 201. Grad für 21 Grad Waage - etc. und so bekommt alles wieder seine WISSENSCHAFTLICHE Ordnung.

Der Magier rechnet ebenfalls mit 360 Grad Erdgürtelzone und den astrologischen Zeichen.    Es befindet sich z. B. der Vorsteher und Hüter des Feuers auf 1 Grad Skorpion.                            Jeder Grad der 360 Grade wird von einer Intelligenz -  oder Exzellenz - oder einem Vorsteher oder Hüter beherrscht und von einem Dämon.                                                                                            Die Herrscher dieser Zeichen sind gleichzeitig die Paten für unsere IRDISCHEN Talente, wenn sich ein Planet unseres PERSÖNLICHEN Horoskops auf einem dieser Grade befindet. Ob wir sie nun positiv oder negativ (dämonisch) anwenden, liegt in jedem von uns selbst.                                     Aus dieser Art Horoskop-Interpretation kann man die besondere Aufgabe - die ein Mensch in diesem Leben hat, heraus kristallisieren.

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Den Astrologen war bereits vor 2000 Jahren und davor - die Rückläufigkeit des FRÜHLINGSPUNKTES bekannt, ebenfalls im Uhrzeigersinn - wie die Mondknoten.                     Der Frühlingspunkt - die Drehbewegung der Erdachse braucht 25 900 Jahre, um einmal 360 Grad zu durchlaufen. Man nennt diese Drehbewegung PRÄZESSION oder 1 Platonisches Weltjahr.     Die Erdachse ist im Jahr 50 Sekunden früher an ihrem Ausgangsort, als die Erde um die Sonne. Diese Verschiebung nennt man AYANAMSA. In rd. 2000 Jahren  machen diese 50 Sekunden jährlich - jetzt ca. 24 Grad aus.                                                                                                        Dadurch fällt der Tag “der Tag- und Nachtgleiche” oder Frühlingspunkt - nicht mehr mit dem Frühlings-Anfang, den 21. März zusammen, sondern er ist VORGERÜCKT und liegt ca. beim 25. Februar.                                                                                                                                             Der Frühlingspunkt hat sich verschoben, aber die Sternbilder befinden sich nach wie vor an der gleichen Stelle - jedoch die ZEITQUALITÄT ist eine andere.

Durch die Verschiebung der Erdachse entstehen ZEITALTER.                                                          Die Zeit von 150 v. Christus bis ca. 1950 galt als das Zeitalter der Fische (patrearchisches Zeitalter). Von 2250 vor Christus bis 150 v. Chr. war das Zeitalter des Lamms (Widder-Zeitalter).            Davor gab es bereits das Zeitalter des Stier - denken wir an die Ägyptische Kunst und vordem war das Zeitalter des Zwillings.

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ALLES das  - ist der KARMISCHE Reigen!                                                                             Irgendwann begegnen wir  - der unsterbliche Geist - uns alle wieder, wie auf einen Maskenball oder Kostümfest, die Freunde - die Feinde.                                                                                        Es sind immer wieder sind es DIESELBEN Menschengeister, die ihre Dispute miteinander austragen - die sich lieben und gebären.                                                                                                             Die BÜHNE hat sich geändert - die körperliche Hülle - die Zeit, aber der Geistes-Seelenwert ist derselbe geblieben und an irgend etwas erkennt man sich wieder; an den Klang der Stimme - an dem Ausdruck der Augen oder an der Art der Bewegung - und wenn man sagt; das Kind sei ganz der verstorbene Ur-Großvater - was keiner vermutet; der Enkel war sein eigener Ur-Großvater.

Die Sterne  - der Kosmos zeigen im persönlichen Horoskop an, welches Schicksal (Karma), der Mensch in diesem - seinem Leben zu bewältigen hat.                                                                       Welche Fähigkeiten EINGEFROREN sind - was bereits fester Bestanteil des unsterblichen Seins ist, denn jedes SEIN ist größer, als seine derzeitige körperliche Rolle, die es in DIESEM - seinem menschlichen Leben zu spielen hat, um den Reifegrad des Geistes voranzutreiben.                               Speicher aller gelebter Erfahrungen ist das HÖHERE SELBST.

WAS IST MAGIE?                                                                                                                         Magie ist die Ausstrahlung der Persönlichkeit. Alles im Leben wird von Magie durchwirkt - beeinflusst.

Alles was lebt STRAHLT - alles was einen Namen hat - IST.

Name ist SCHALL - Schall ist SCHWINGUNG.

GERUCH - DUFT ist eine Form der Ausstrahlung - die uns anzieht oder abstößt , die ganz individuell ist - sozusagen eine “Erkennungsmarke” - die man NICHT mit IRGENDETWAS - was gerade IN ist - übertünchen sollte, um von der Umwelt - seinen Umfeld - angenommen zu werden.  Man sollte immer darauf achten, dass ein Parfüm  - der eigenen Charakterart entspricht - die KÖRPEREIGENE natürliche Duftentfaltung unterstreicht - ihr ähnelt ohne grundlegend zu verändern.

“Die Seele ist das Gemüt - der Filter des Geistes. Die Seele ist das - was den Ausgleich schafft. Der Geist ist die Tatsache in GEREINIGTER Form.”

                                                          

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Schubert-Janský

Astrologin Schriftstellerin Parfumer

 

 

Almanach        der Düfte

schwarze rose

die schwarze Rose  Ihr persönlich     magisches Parfum       Heildüfte - medial hergestellt  - Ihr eigener Körperduft als Basis

 

Ich zeige in  meinen Büchern - Remember 1 bis 4     an Hand meines Lebens auf, das das Leben nicht mit dem irdischen Tode endet, was Geist - Seele und Bewusstsein sich erarbeitet haben.